Unsere Beteiligungen
Bei manchen Projekten steigen wir als Partner ein, nicht als Auftragnehmer
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Die erste Form einer Idee kommt meist aus einer Branche selbst. Wer eine Aufgabe seit Jahren macht, kann das Problem beschreiben und weiß oft sogar, wie die Lösung aussehen sollte; das Einzige, was fehlt, ist das Engineering, um daraus ein funktionierendes System zu machen. Hier kommen wir ins Spiel. Bei manchen Aufträgen tun wir das gegen Rechnung, bei anderen setzen wir uns als Partner an den Tisch.
Wir wählen die zweite Option nicht aus romantischen Gründen. Ob ein Produkt funktioniert, klärt sich nur, wenn jemand, der das Risiko mitträgt, die unbequemen Fragen stellt: Wer wird es nutzen, warum hat es bisher niemand genutzt, wessen Arbeit ändert sich, wenn es funktioniert. Werden diese Fragen nicht in der Angebotsphase gestellt, zeigen sich die Antworten an einer viel teureren Stelle.
Beteiligungen beginnen mit F&E. Zunächst prüfen wir, ob es lösbar ist, dann bringen wir einen kleinen Prototyp vor echte Nutzer — keine Präsentation, echte Nutzung. Manche Ideen überstehen diese Hürde nicht, und daran ist nichts Ungewöhnliches; wir dokumentieren, warum ein Weg endete, denn dieser Eintrag wird zum Ausgangswissen der nächsten Beteiligung.
Unser Beteiligungsportfolio
Eine Plattform für Camping und Outdoor-Unterkünfte. Auf die aktuelle Version des Netloji-Frameworks umgestellt.
Das Engineering liegt bei uns, die Branchenkenntnis beim Partner. Diese Aufteilung wird bei jeder Beteiligung von Anfang an festgelegt.
Unser Partnerschaftsmodell
Was wir mitbringen
Die gesamte Produktseite: Datenmodell, Anwendung und Oberfläche; hat die Aufgabe eine physische Seite, auch Leiterplattendesign und Installation vor Ort. Darunter liegen das eigene Entwicklungs-Framework der Gruppe, Content-Management und Content-Server — die Beteiligung baut das nicht neu auf, es steht vom ersten Tag an bereit.
Was wir von Ihnen erwarten
Die Branche selbst: echte Kunden, echte Einwände und das Gespür, das aus jahrelanger Praxis entsteht. Eine schriftlich festgehaltene Idee reicht nicht; wir brauchen einen Partner, mit dem wir gemeinsam ins Feld gehen können.
Wie wir beginnen
Mit etwas Kleinem, das funktioniert. Wir testen es vor einem echten Nutzer, nicht in einer Präsentation, und daraus ergibt sich die Entscheidung, weiterzumachen. Erfordert der erste Schritt bereits eine große Investition, ist die Idee meist noch nicht ausreichend eingegrenzt.
Wann wir Nein sagen
Wir gehen keine Partnerschaft ein, wenn es keinen Feldzugang gibt, der Partner keine Zeit für die Aufgabe hat oder die Idee nur mit einem großen Budget von Anfang an tragfähig ist. In solchen Fällen schlagen wir vor, die Arbeit als reguläres Projekt umzusetzen.
Lassen Sie uns über eine Zusammenarbeit sprechen
Haben Sie zu diesem Thema einen Vorschlag oder eine Frage, beginnen wir mit einem kurzen Gespräch.